Meine Kandidatur

Basis meines politishen Handelns und Verständnisses bilden die Grundrechte. Ich will mich einsetzen: für existenzsichernde Löhne für gute Bildung für alle für bezahlbaren Wohnraum in der Stadt für den Atomausstieg für ein Klima des Zusammenlebens ohne Diskrimminierung

„Warum willst du in den Stadtrat?“ Diese Frage wird mir ab und zu gestellt, meistens von Menschen die mich und mein Engagement in den Basisgruppen und bei der Gewerkschaft Unia kennen. Und es ist eine gute Frage. In der tat: um politisch aktiv zu sein muss man nicht unbedingt in einem Parlament sitzen. In vielen Vereinen, Interessengruppen, Kommissionen, Quartiergruppen usw. kann man seinen Einfluss ausüben und einen Beitrag leisten...

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Aktiv gegen Lohndumping

Am Mittwoch 23. Januar 2013 haben in Brüssel 4’000 Arbeitnehmende aus dem Bau-, Transport- und Landwirtschaftssektor gegen das europaweite Lohndumping auf Kosten der Arbeitnehmenden zum Ausdruck gebracht. Die Unia beteiligte sich mit einer Delegation von 50 Bauleuten und Angestellten der Gewerbebranchen and der Demonstration.

Die Demonstration fand anlässlich eines Treffens des EFBH (European Federation of Building and Woodworkers) mit der Europäischen Kommission über die Verschärfung und Durchsetzung des Entsendegesetzes statt...

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Ja zur Abzockerinitiative von Thomas Minder

Sollte man/frau aus linker Perspektive ein Ja zu eine Initiative sagen, die mehr Demokratie für Aktionäre fordert?  Es sind wahrlich keine einfache Fragen. Diese Frage spaltet viele Linke und linke Organisationen. Hier einige Überlegungen, warum wir die Initiative unterstützen sollten:

  • EIn Ja zur Initiative wird die Abzockerei nicht wirklich stoppen, setzt aber ein wichtiges Zeichen. Deshalb bekämpfen die economisuisse und ihre Steigbügelhalter in der Politik die Initiative so verhement. Man munkelt von einem Kampagnenbudget von 8-10 Milionen
  • Ein Ja stellt sicher, dass es verbindliche Strafbestimmungen gibt
  • Der Gegenvorschlag ist so verwässet, dass er nichts taugt

Zwar, setzt nur die 1:12 Initiative der Juso der Abzockerei starke Grenzen. Aber ein Ja am 3...

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Auf ein erfolgreiches neues Jahr – auch für die Angestellten in der Langzeitpflege

Zum Jahresbeginn haben wir heute in mehreren Alters- und Pflegeheimen in der Region Bern den Angestellten und unseren Mitgliedern ein kleines Dankeschön für ihren täglichen Einsatz überreicht. Ein erfolgreicher Auftakt für das kommende Jahr.

Das ganze Jahr KönigIn zu sein ist nicht nötig. Gute Arbeitsbedingungen dafür umso mehr. Im Bereich der privaten Langzeitpflege nimmt der Druck auf die Arbeitsbedingungen und Angestellten immer mehr zu: Stress, Niedriglöhne, unplanbare Einsätze und leider oft auch fehlende Wertschätzung sind alltäglich. Die Unia setzt sich gemeinsam mit den Angestellten im Sozial- und Gesundheitswesen für bessere Arbeitsbedingungen ein...

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Solidarhaftung statt Lippenbekenntnisse

Es herrscht Bauboom in der Schweiz – auch im Berner Oberland. Maurer, Elektriker, Eisenleger, Sanitärinstallateure, Elektriker, Maler und viele mehr realisieren Bauten in Rekordzeiten. Auf den Baustellen trifft man unterschiedliche Arbeiter vieler Unternehmen aus allen Teilen der Schweiz und zunehmend auch aus dem Ausland. Die Unternehmen nutzen dabei leider den Bauboom in der Schweiz und die Krise in Europa schamlos aus. Die in- und ausländischen Unternehmen drücken die Löhne nach unten und verschlechtern die Arbeitsbedingungen. Möglich ist der Preiskrieg durch Kettenverträge mit Subunternehmen. Weiter lesen

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Kinderfest/Festa e fëmijëve 100 vjet pavarësi

Gestern fand in den Räumen der englischen Kirche „St. Ursula Church“, im Kirchenfeld das Kinderfest „100 Jahre Unabhängikeit von Albanien“ statt. Mit Liedern, klassischem Gesang, Volkstänzen, einer Ausstellung mit Bildern des Künstlers Gentian Zagorçani und Zeichnungen von Kindern des HSK Unterrichts, wurde der Tag der Unabhängigkeit Albaniens gefeiert. Die Jury hat drei Nachwuchskünstler mit Preisen geehrt. Organisiert wurde der Anlass vom Zentrum 5. Hier ein paar Bildimpressionen aus dem Fest. 

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Beschäftige auf Schweizer Baustellen wollen mehr Schutz

27’318 Bauarbeiter und Beschäftigte des Ausbaugewerbes fordern mit ihrer Unterschrift den Nationalrat auf, im Dezember der Einführung einer Solidarhaftung zuzustimmen. Über 400 Arbeitnehmende haben die Unterschriften heute in Bern übergeben. Die Beschäftigten fühlen sich zunehmend von Lohndumping bedroht. Soll die Personen­frei­zügigkeit Bestand haben, braucht es griffige Schutzmassnahmen wie die Solidarhaftung.

Lohndumping durch Subunternehmerketten ist innert kurzer Zeit zum wohl grössten Problem auf Schweizer Baustellen geworden. Es vergeht kaum eine Woche, in der Unia-Sekretärinnen und Unia-Sekretäre nicht auf einen gravierenden Fall von Lohndumping stossen und ihn den zuständigen Kontroll- und Sanktionsinstanzen melden...

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Unhaltbares Asylgesetz

Asyl für die Opfer von Diktaturen abgeschafft Wer in einer Diktatur verfolgt wird, darf künftig auf der Schweizer Botschaft kein Asylgesuch mehr stellen. Nur wer sich in die Hände von Schlepperbanden begibt und die gefährliche Reise in die Schweiz übersteht, soll ein Gesuch einreichen dürfen. Die Schweiz untergräbt so den Schutz der Menschen, die durch Folter und Menschenrechtsverletzungen gefährdet sind.
Asyl für Kriegsdienst-Verweigerer aufgehoben Ein Soldat, der in einem blutigen Konflikt nicht auf Menschen schiessen will, und deshalb den Kriegsdienst verweigert, erhält neu kein Asyl mehr. Dies obwohl Kriegsdienstverweigerer grossen Gefahren ausgesetzt sind. Sie werden brutal verfolgt. In Ländern wie Irak, Eritrea oder Äthiopien droht ihnen die Todesstrafe...
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Meine Kandidatur

„Mit Kopf und Herz für mehr soziale Gerechtigkeit“

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“Die Unia zeigt ihr wahres Gesicht”

Montag den 20. August 2012

Zum Thema “Oberländer Landsgemeinde sorgt für rote Köpfe bei Gewerkschaften”

Was an der Oberländer Landsgemeinde in Wimmis vermutet wurde, hat sich gemäss Recherchen dieser Zeitung bestätigt. Der Co-Leiter der Unia Sektion Berner Oberland, Hilmi Gashi, hat sich an der Diskussionsrunde als reicher Zürcher ausgegeben. Ein solcher Schwindler sitzt im Vorstand der Unia Berner Oberland.
Da die Initianten offensichtlich keine Argumente gegen zweimal Nein haben, müssen sich die “Linken und Netten” mit solchen fragwürdigen Auftritten bemerkbar machen.
Die Initiative “Faire Steuern – Für Familien” ist eine Mogelpackung und vernichtet Arbeitsplätze. Wir müssen Arbeitsplätze retten. Deshalb rufen wir dazu auf, am 23...

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