Meine Kandidatur

Basis meines politishen Handelns und Verständnisses bilden die Grundrechte. Ich will mich einsetzen: für existenzsichernde Löhne für gute Bildung für alle für bezahlbaren Wohnraum in der Stadt für den Atomausstieg für ein Klima des Zusammenlebens ohne Diskrimminierung

„Warum willst du in den Stadtrat?“ Diese Frage wird mir ab und zu gestellt, meistens von Menschen die mich und mein Engagement in den Basisgruppen und bei der Gewerkschaft Unia kennen. Und es ist eine gute Frage. In der tat: um politisch aktiv zu sein muss man nicht unbedingt in einem Parlament sitzen. In vielen Vereinen, Interessengruppen, Kommissionen, Quartiergruppen usw. kann man seinen Einfluss ausüben und einen Beitrag leisten. Eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in einem Betrieb oder einer Branche erreicht man durchaus schneller, wenn man zusammen mit den Betroffenen aktiv wird und entschlossen die Verbesserungen fordert und durchsetzt. In einem Parlament kann so etwas Ewigkeit dauern. Ich staune nicht schlecht, wenn ich im Stadtanzeiger lese, dass eine Motion oder ein Postulat einer Politikerin behandelt wird, die längst im Nationalrat sitzt. Unglaublich wie langsam so etwas geht. Und doch reizt es mich im Stadtrat meinen Beitrag zu leisten. Mich dort für meine Vorstellung von einer sozial Gerechten Stadt einzubringen. Denn da werden Entscheide gefällt, die direkt und indirekt einen Einfluss auf die Situation der Menschen in dieser Stadt haben. Und da will ich aktiv mitreden und mitstreiten.

„Willst du das wirklich oder bist du ein Listenfüller? Nein ein Listenfüller bin ich nicht und ja ich will wirklich in den Stadtrat.

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